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Regenerative Energien
Mit Hilfe von Wärmepumpen macht sich der Mensch die Erdwärme zu nutze, Sonnenkollektoren und Solarzellen wandeln die Sonnenenergie direkt in eine andere Energieform um. |
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Oberflächennahe Geothermie
Sole-Wasser-Wärmepumpen sind derzeit ein Verkaufsschlager
bei Einfamilienhäusern. Meist werden genehmigungspflichtige Erdwärmesonden
(Marktanteil von ca. 60 %), auch Vertikal-Kollektoren genannt, mit Bohrtiefen
bis zu 100 m als Wärmequellenanlage verwendet. Hierbei ist es aus
der Sicht des Bauherrn immens wichtig, die Bemessung der Gesamtsondenlänge
durch einen Sachverständigen überprüfen zu lassen. In den
meisten Fällen wird durch das Bohrunternehmen bzw. den Heizungsinstallateur
eine zu hohe spezifische Entzugsleistung für den Untergrund angenommen,
weshalb die Sondenlänge zu kurz und die Wärmesondenanlage damit
unterdimensioniert ist. Die Folge hiervon ist ein höherer Stromverbrauch
für die Elektrozusatzheizung in den Wintermonaten und ein mögliches
Einfrieren des Erdreiches, was wiederum die Entzugsleistung vermindert
und die Regeneration des Erdreiches erschwert.
Informationen hierzu erhalten Sie auch von der Abteilung "Integrativer
Umweltschutz" der Berliner Senatsverwaltung.
© Sachverständigenbüro für Technische Gebäudeausrüstung
Dipl.-Ing. (FH) Jens-Uwe Nieß, Berlin

Regenerative (erneuerbare) Energien als
„Energiedienstleister“ sind natürliche, quasi unerschöpfliche
Energieströme, die nach dem Nutzungsprozess wieder in die Umwelt
zurückgeführt werden.