Kältetechnik

Kältetechnik In den Anfängen der Klimatechnik benutzte man meistens Eis, Leitungs- oder Brunnen­wasser als Kühlmittel zur Kühlung und Entfeuchtung der Luft im Sommer. Heutzutage übernehmen in der Regel Kältemaschinen für jeden Leistungsbedarf diese Aufgabe. Alle Bauelemente eines Kältekreislaufs wie Verdichter (Kompressor), Verdampfer, Verflüssiger (Kondensator), Rohrleitungen usw. sind auf das jeweils eingesetzte Kältemittel abgestimmt.

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Sonstige Anlagen

Die thermische Aktivierung von Decken und Wänden mittels wasserdurch­flossenen Rohrsystemen, Betonkerntemperierung genannt, hat in relativ kurzer Zeit bei Architekten, Bauherren und Investoren vielfach Beachtung gefunden. Durch die Regelungen der EnEV ist heute in den meisten Bürogebäuden nicht mehr der Heizfall die entscheidende Komponente, sondern die Wärmelast durch eingestrahlte Sonnenenergie und die im Gebäude durch Menschen, Maschinen und Beleuchtung abgegebene Wärme. Repräsentative Gebäude werden heute in der Regel mit abgehängten Kühldecken oder Kühl-/Heizdecken ausgestattet.

Klimadecken nutzen die Decken in Räumen zur Temperaturregulierung. In der Regel werden die Raumdecken mit vorgefertigten Modulen bestückt, die eine komplette, anschlussfertige Kupferverrohrung bieten. Durch Klimadecken wird eine zugfreie Klimatisierung (Kühlung und Heizung) erreicht.

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© Sachverständigenbüro für Technische Gebäudeausrüstung
    Dipl.-Ing. (FH) Jens-Uwe Nieß, Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 


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